Ein Bürgermeisteramt zu übernehmen, ist für viele Menschen eine Herzensangelegenheit – so auch in meinem Fall:
Die Motivation, Bürgermeisterin zu werden, wächst seit 24 Jahren durch mein Engagement und die Verbundenheit zu
Margetshöchheim. Es geht darum, aktiv mitzugestalten, sich einzubringen, die gesammelte Erfahrung und meine
Netzwerke zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.
Als Bürgermeisterin möchte ich der Gesellschaft etwas zurückgeben, Verantwortung übernehmen und mit Freude daran
arbeiten, dass unser Ort lebenswert bleibt und sich weiterentwickelt.
Am meisten Freude bereitet es mir, Margetshöchheim als Teil einer starken, engagierten Ortsgemeinschaft weiter
voranzubringen. Politik darf nicht abgehoben sein, sondern muss die Menschen direkt einbeziehen. Deshalb motiviert
mich vor allem der Gedanke, unsere Gemeinde gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern voranzubringen – ehrlich,
offen und transparent.
Die Förderung aktiver Nachbarschaften sowie die Unterstützung von Vereinen und Initiativen ist kein „nice to have“,
sondern bleibt ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit.
„Zuhören, anpacken, Entscheidungen treffen – nicht für eine Partei, sondern für unsere Gemeinde. Dafür trete ich an.“